Ihre Maschinen laufen. Ihre Entscheidungen stehen.Beratung für Geschäftsführer mittelständischer Fertigungsunternehmen: Entscheidungswege verkürzen, Abläufe zwischen den Abteilungen vereinfachen, Fachkräfte gewinnen und halten.
Der Auftrag wartet auf die Freigabe, die Konstruktion auf den Einkauf, die Stelle in der Montage auf den ersten brauchbaren Bewerber. Das ist kein Maschinenproblem. Das ist ein Organisationsproblem. Und Organisationsprobleme lassen sich lösen.
30 Minuten, per Video. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Standortbestimmung.
Beratung für Fertigungsunternehmen: Entscheidungswege, Prozesse und Fachkräfte – kurz erklärt
Volker Wiedemann ist Unternehmensberater und berät mittelständische Fertigungsunternehmen in ganz Deutschland dabei, Entscheidungen zu beschleunigen, Abläufe zwischen den Abteilungen zu vereinfachen und Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Die Beratung kann für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten zu 80 % staatlich gefördert werden.
- Für wen
- Inhabergeführte und mittelständische Fertigungsbetriebe mit bis zu 250 Beschäftigten, vom Sondermaschinenbau bis zum Serienzulieferer
- Themen
- Entscheidungswege, Auftrags- und Projektabwicklung, Schnittstellen, Fachkräftegewinnung und -bindung, Führung, Digitalisierung, KI
- Umfang
- Beratungsprojekt: 3–12 Monate, je nach Umfang Ihrer Transformation. Dabei gilt mein Grundsatz: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Vor Ort und remote.
- Förderprogramm: 12 Tage in 5–7 Monaten. Vor Ort und remote.
- Kosten
- Beratungsprojekt: Eine Aufwandspauschale für den gesamten Transformationsprozess, individuell nach Umfang kalkuliert.
- Förderprogramm: 80 % Förderung – Eigenanteil 2.880 € netto für das gesamte Projekt.
- Einstieg
- Kostenloses 30-minütiges Strategiegespräch per Video
Technisch auf Weltniveau. Organisatorisch im Stau.
Die meisten Fertigungsbetriebe haben kein Kompetenzproblem. Sie haben ein Tempo- und ein Menschenproblem: Entscheidungen brauchen zu lange, und die richtigen Leute fehlen oder gehen.
Entscheidungen und Projekte
Projekte dauern länger als geplant. Entscheidungen versanden zwischen Konstruktion, Einkauf, Fertigung und Vertrieb. Jeder wartet auf jeden, und am Ende entscheidet der Geschäftsführer, weil sonst niemand entscheidet.
Schnittstellen und Prozesse
Der Vertrieb verspricht, was die Fertigung nicht liefern kann. Stücklisten, Arbeitspläne und Liefertermine leben in Excel-Inseln neben dem ERP. Jede Abteilung optimiert sich selbst, und das Ganze wird langsamer.
Fachkräfte und Personal
Stellen in Fertigung, Montage und Technik bleiben monatelang offen. Gute Leute gehen zur Konkurrenz, ihr Wissen geht mit. Die Stellenanzeige klingt wie vor zehn Jahren, und die Karriereseite verspricht, was der Alltag nicht hält.
Führung und Nachfolge
Der beste Schichtleiter wurde befördert und hat nie gelernt zu führen. Das Wissen steckt im Kopf des dienstältesten Mitarbeiters. Und wer übernimmt eigentlich, wenn er in Rente geht?
Digitalisierung und KI
Das ERP wird umgangen, die Maschinendaten bleiben ungenutzt, und KI probiert jeder ein bisschen aus, ohne Regeln und ohne Plan. Neue Tools werden gekauft und nach drei Monaten wieder umgangen.
„Eine schnelle Maschine in einem langsamen Betrieb bleibt ein langsamer Betrieb.“
Volker WiedemannBeratung für Fertigungsunternehmen, die in der Halle ankommt und nicht im Foliensatz endet
Ich bin kein Softwareverkäufer und kein Maschinenbauer. Ich bin der Dirigent: Ich sehe das Gesamtbild aus Prozessen, Technik und Menschen – und sorge dafür, dass Konstruktion, Einkauf, Fertigung und Vertrieb im gleichen Takt spielen.
Über 20 Jahre habe ich Veränderungsprojekte in Konzernen wie BMW, Bosch und Zeiss begleitet. Was dort funktioniert, übersetze ich in den Mittelstand: pragmatisch, ohne Konzern-Overhead, mit Ihrem Team und nicht über dessen Köpfe hinweg.
Erst messen. Dann verändern. Dann verankern.
Erstgespräch vereinbarenKlarheit schaffen
Analyse im Betrieb und im Team: Wo versanden Entscheidungen? Wo gehen Informationen zwischen den Abteilungen verloren? Wie attraktiv sind Sie als Arbeitgeber, innen wie außen? Ergebnis: ein ehrliches Lagebild statt Bauchgefühl.
Zielbild entwickeln
Gemeinsam mit der Geschäftsführung klären wir, wo Ihr Betrieb hinwill und woran Sie Fortschritt messen. Im Workshop, nicht im Elfenbeinturm.
Realität prüfen
Befragung und Beobachtung zeigen, was wirklich passiert und nicht, was im Organigramm steht. Daraus entsteht eine priorisierte Roadmap.
Know-how übertragen
Trainings, Workshops, Coaching und Mentoring für Führungskräfte und Teams. Ihr Betrieb lernt, es selbst zu können.
Verankern
Regelmäßige Statuschecks und Begleitung, bis die Veränderung trägt, auch wenn ich längst wieder weg bin.
Was sich in Ihrem Betrieb verändert
Nicht noch ein System. Sondern ein Unternehmen, das schnell entscheiden, sauber umsetzen und Menschen halten kann.
- Ein Betrieb, der schnell entscheidetEntscheidungen fallen dort, wo das Wissen ist, nicht erst in der Chefetage.
- Abteilungen, die an einem Strang ziehenWeniger Reibung zwischen Konstruktion, Einkauf, Fertigung und Vertrieb.
- Projekte, die im Termin bleibenKlare Zuständigkeiten statt Dauerfeuerwehr.
- Stellen, die sich besetzen lassenEine Arbeitgebermarke, die hält, was die Anzeige verspricht.
- Mitarbeitende, die bleibenWeil Einarbeitung, Führung und Perspektive stimmen.
- Führungskräfte, die tragen statt weiterreichenAus guten Fachleuten werden gute Führungskräfte.
- Wissen, das im Betrieb bleibtAuch wenn der Dienstälteste in den Ruhestand geht.
- Digitalisierung und KI, die ankommenNeue Tools werden im Alltag genutzt und nicht nur gekauft.
- Marge, die nicht im Stau versickertWeniger Warten, Suchen und Nacharbeiten.
der Beratungskosten kann der Staat übernehmen.
80 % Förderung möglich: Beratung für Fertigungsunternehmen zum Fünftel der Kosten
Die Beratung, die Sie sich eigentlich nicht leisten wollten, kann Sie im Förderprogramm nur ein Fünftel kosten.
Der Bund fördert Beratung für kleine und mittlere Unternehmen – und dazu zählen mittelständische Fertigungsbetriebe. Voraussetzung: Die Veränderung wird gemeinsam mit Ihrem Team gestaltet. Genau so arbeite ich ohnehin. Ich bin für das Programm autorisiert. Anders als bei vielen anderen Förderprogrammen ist der Antragsprozess hier bewusst schlank gehalten – damit die Hürde für Ihr Unternehmen, die Förderung auch tatsächlich zu nutzen, niedrig bleibt. Ich unterstütze Sie gerne dabei.
| Förderprogramm: 12 Tage à 1.200 € | 14.400 € |
| Förderung (80 %) | – 11.520 € |
| Ihr Eigenanteil | 2.880 € |
Praxisbeispiele: So gelingen Prozessoptimierung und Wissenssicherung in der Fertigung
Zwei reale Beispiele aus mittelständischen Fertigungsbetrieben als Ideengeber – anonymisiert und verallgemeinert – und was sich daraus für Ihren Betrieb ableiten lässt.
Insellösungen, Doppelarbeit, Überstunden: ein Hersteller entwirrt seine Abläufe
Ausgangslage
Ein Hersteller individuell gefertigter Bauteile arbeitet mit mehreren IT-Insellösungen, die nicht miteinander verbunden sind. Kundenanfragen werden doppelt bearbeitet, das Team ist überlastet, Überstunden gehören zum Alltag.
Vorgehen
- Mehrmonatige Begleitung mit Fokus auf Prozesse statt auf neue Software
- Die Mitarbeitenden analysieren gemeinsam ihre täglichen Aufgaben und entwickeln selbst Verbesserungen
- Vorhandene Software wird vereinfacht, nicht ersetzt
Ergebnis
Angebotsanfragen laufen gestraffter, weil Kunden besser qualifiziert werden. Die Mitarbeitenden tragen mehr Verantwortung und arbeiten agiler. Der Betrieb wächst, der Umsatz steigt, im Lager entstehen zwei neue Arbeitsplätze.
Wissen sichern, bevor es geht: Wiki, App und Mentoren
Ausgangslage
Ein traditionsreicher Metallbaubetrieb ist gut ausgestattet, aber Arbeitsabläufe sind kaum digital abgebildet, und Wissen wandert nur zufällig von erfahrenen zu neuen Mitarbeitenden.
Vorgehen
- Ein Team aus Mitarbeitenden verschiedener Bereiche identifiziert drei Handlungsfelder
- Die Lösungen entstehen im Team und nicht am Schreibtisch der Geschäftsführung
- Regelmäßige Kommunikationsformate wie wöchentliche Besprechungen und Jour fixes
Ergebnis
Ein internes Wiki dokumentiert Abläufe und Fachwissen. Eine mobile App zeigt jedem die Tagesaufgaben und macht Projekte transparent. Jeder Auszubildende bekommt einen erfahrenen Mentor.
Checkliste: Wie zukunftsfähig ist Ihr Fertigungsbetrieb?
15 Punkte, die zukunftsfähige Fertigungsbetriebe von den anderen unterscheiden. Haken Sie ab, was bei Ihnen heute schon zutrifft – ehrlich, es sieht ja keiner.
Entscheidungen und Projekte 1–3
Schnittstellen und Prozesse 4–6
Fachkräfte und Arbeitgebermarke 7–9
Führung und Wissen 10–12
Digitalisierung, KI und Kennzahlen 13–15
Volker Wiedemann – Experte für Zukunftsfähigkeit
Diplom-Wirtschaftsingenieur, über 20 Jahre Unternehmensberatung in anspruchsvollen Konzernumfeldern, heute Berater, Coach und Speaker für den Mittelstand. Fertigungsunternehmen sind einer meiner drei Branchenschwerpunkte.
Mein Job ist nicht, Ihnen zu erklären, wie man Teile fertigt oder Maschinen baut. Das können Sie besser. Mein Job ist, dass Ihr Betrieb so funktioniert, dass Ihre Leute und Ihre Anlagen ihr Potenzial ausspielen können.
- Staatlich autorisierter Berater für geförderte Beratung
- Professional Scrum Master I
- Projektmanagementfachmann (GPM)
- Top Experte im Erfolg Magazin seit 2018
Fragen, die Geschäftsführer aus der Fertigung mir am häufigsten stellen
Wie kann ich meinen Fertigungsbetrieb schneller und effizienter machen?
Am schnellsten wirkt es, zuerst sichtbar zu machen, wo Entscheidungen und Informationen zwischen den Abteilungen hängen bleiben, und erst danach Prozesse, Software und KI anzufassen. Wer Technik auf unklare Abläufe setzt, beschleunigt nur das Chaos. Ich begleite Betriebe genau in dieser Reihenfolge: Analyse, Vereinfachung, Digitalisierung, Verankerung im Team.
Für welche Unternehmen ist die Beratung gedacht?
Für inhabergeführte und mittelständische Unternehmen, die Produkte herstellen: Fertigungsbetriebe, produzierendes Gewerbe, Industrie- und Zulieferbetriebe mit bis zu 250 Beschäftigten, vom Sondermaschinenbau über Metall- und Kunststoffverarbeitung bis zur Lebensmittelherstellung. Details finden Sie im .
Was kostet eine Beratung für Fertigungsunternehmen?
Das hängt vom Umfang ab – nach dem Grundsatz: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Für den gesamten Transformationsprozess berechne ich eine Aufwandspauschale, die Sie nach dem Erstgespräch als individuelles Angebot erhalten. Ist Ihr Unternehmen förderfähig, gilt im Förderprogramm: 12 Beratungstage zu maximal 1.200 € netto, davon übernimmt der Staat 80 % – der Eigenanteil liegt dann bei 2.880 € netto für das gesamte Projekt. Offizielle Details beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Wird die Beratung für Fertigungsbetriebe staatlich gefördert?
Sie kann gefördert werden. Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten können über ein Bundesprogramm 80 % der Beratungskosten erstattet bekommen – für ein Beratungsprojekt mit 12 Beratungstagen innerhalb von fünf bis sieben Monaten. Ich bin für dieses Programm autorisiert. Anders als bei vielen anderen Förderprogrammen ist der Antragsprozess hier bewusst schlank gehalten – damit die Hürde für Ihr Unternehmen, die Förderung auch tatsächlich zu nutzen, niedrig bleibt. Ich unterstütze Sie gerne dabei.
Förderprogramm oder freie Beratung – was passt besser?
Das hängt vor allem von der Dringlichkeit ab. Das Förderprogramm senkt die Kosten um 80 %, hat aber eine feste Laufzeit von mehreren Monaten. Ist ein Vorhaben in Ihrem Betrieb dringend, empfehle ich die freie Beratung: Sie startet, sobald Sie bereit sind, und richtet sich allein nach Ihrem Tempo. Welcher Weg für Sie sinnvoller ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Wie lange dauert die Beratung?
Ein Beratungsprojekt dauert je nach Umfang der Transformation 3 bis 12 Monate – so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Im staatlichen Förderprogramm sind es 12 Beratungstage, verteilt über fünf bis sieben Monate.
Was hilft gegen den Fachkräftemangel in der Fertigung?
Höhere Löhne allein lösen das Problem selten. Wirksamer sind drei Hebel: eine Arbeitgebermarke, die hält, was die Stellenanzeige verspricht; eine strukturierte Einarbeitung, die auch Quereinsteiger schnell produktiv macht; und Führung, die Mitarbeitende spüren lässt, wofür sie arbeiten. Der Druck hat konjunkturbedingt nachgelassen: 2026 nannten 36 % der Unternehmen die Fachkräfteverfügbarkeit als Geschäftsrisiko, im Langzeitschnitt sind es 45 % (DIHK).
Wie verkürze ich Entscheidungswege im Mittelstand?
Indem Sie Entscheidungsrechte dorthin verlagern, wo das Wissen liegt, Verantwortliche für Aufträge und Projekte klar benennen und Abstimmungsrunden auf das Nötige reduzieren. Wo es bei Ihnen hängt, zeigt eine Analyse der Entscheidungswege im Betrieb. Bürokratie von außen lässt sich nicht abschaffen, auch wenn sie jedes zweite Unternehmen als größtes Standortproblem nennt (ifo, Juli 2026, alle Branchen). Die hausgemachte schon.
Digitalisierung der Produktion: Wo fange ich an?
Bewährt hat sich diese Reihenfolge: 1. Den Weg vom Angebot bis zur Rechnung aufnehmen. 2. Doppelarbeit, Excel-Inseln und Sonderwege streichen. 3. Das vorhandene ERP- oder MES-System voll ausschöpfen. 4. Daten nur dort erfassen, wo sie Entscheidungen verbessern. 5. KI mit klaren Regeln für ausgewählte Aufgaben einführen und das Team schulen.
Braucht mein Fertigungsbetrieb eine KI-Richtlinie?
Ja, sobald im Betrieb KI genutzt wird – und das ist meist schon der Fall, etwa bei Angebotstexten, Arbeitsanweisungen oder Recherche. Seit Februar 2025 verpflichtet die EU-KI-Verordnung Anwender, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen. Eine KI-Richtlinie legt fest, welche Tools für welche Aufgaben erlaubt sind, welche Daten (etwa Konstruktionsdaten und Kundengeheimnisse) nie eingegeben werden dürfen und wie Ergebnisse geprüft werden.
Was unterscheidet Ihre Beratung von klassischer Lean- oder Produktionsberatung?
Klassische Lean- oder Produktionsberatung optimiert meist den Material- und Informationsfluss in der Halle. Ich nehme zusätzlich Entscheidungswege, Führung und Menschen in den Blick, weil dort häufig die eigentliche Bremse sitzt. Lean-Prinzipien nutze ich, wo sie passen. Ich verkaufe keine Software und verdiene nicht an Lizenzen.
Lohnt sich die Beratung auch für kleine Fertigungsbetriebe?
Ja – gerade kleinere Betriebe profitieren, weil Entscheidungen und Wissen oft an wenigen Personen hängen und jede gewonnene Stunde direkt beim Inhaber ankommt. Der größte Hebel ist dabei oft nicht ein neues System, sondern klare Zuständigkeiten, einfachere Abläufe und das vorhandene Werkzeug voll zu nutzen.
Beraten Sie Fertigungsbetriebe deutschlandweit?
Ja. Ich berate Fertigungsunternehmen in ganz Deutschland – vor Ort im Betrieb, remote per Video oder in Kombination. Workshops mit dem Team finden in der Regel im Betrieb statt.
Ihr Betrieb muss nicht noch mehr arbeiten. Er muss schneller entscheiden und Menschen halten.
In 30 Minuten wissen Sie, wo Ihr größter Hebel liegt, welche Förderung möglich ist und ob wir zusammenpassen. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
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