Ihr Betrieb läuft am Limit. Ihre Abläufe müssen es nicht.Beratung für Inhaber und Geschäftsführer von Hotels und Gastronomiebetrieben: Abläufe vereinfachen, Verwaltung entlasten, Personal gewinnen und halten, Kosten im Griff behalten.
Der Dienstplan frisst den Abend, die Rechnungen den Sonntag, und die beste Servicekraft hat gerade gekündigt. Das ist kein Gästeproblem. Das ist ein Organisationsproblem. Und Organisationsprobleme lassen sich lösen.
30 Minuten, per Video. Kein Verkaufsgespräch, sondern eine ehrliche Standortbestimmung.
Beratung für Hotel und Gastronomie: Abläufe, Personal und Verwaltung – kurz erklärt
Volker Wiedemann ist Unternehmensberater und berät mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe in ganz Deutschland dabei, Abläufe und Dienstplanung zu vereinfachen, Verwaltung zu entlasten und Personal zu gewinnen, einzuarbeiten und zu halten. Die Beratung kann für Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten zu 80 % staatlich gefördert werden.
- Für wen
- Inhabergeführte und mittelständische Hotels, Gasthöfe, Restaurants, Cafés, Catering und Gastronomiegruppen mit bis zu 250 Beschäftigten
- Themen
- Abläufe und Schnittstellen, Dienstplan und Arbeitszeitmodelle, Verwaltung und Bürokratie, Personalgewinnung, Einarbeitung und -bindung, Führung, Nachfolge, Digitalisierung, KI
- Umfang
- Beratungsprojekt: 3–12 Monate, je nach Umfang Ihrer Transformation. Dabei gilt mein Grundsatz: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Vor Ort und remote.
- Förderprogramm: 12 Tage in 5–7 Monaten. Vor Ort und remote.
- Kosten
- Beratungsprojekt: Eine Aufwandspauschale für den gesamten Transformationsprozess, individuell nach Umfang kalkuliert.
- Förderprogramm: 80 % Förderung – Eigenanteil 2.880 € netto für das gesamte Projekt.
- Einstieg
- Kostenloses 30-minütiges Strategiegespräch per Video
Gastfreundschaft auf Top-Niveau. Organisation im Dauerlauf.
Die meisten Gastgeber haben kein Kompetenzproblem. Sie haben ein Kosten-, ein Zeit- und ein Strukturproblem: Die Marge schrumpft, die Verwaltung wächst, und alles hängt am Inhaber.
Kosten und Marge
Personal, Energie, Wareneinsatz: alles wird teurer, die Gäste rechnen genauer. Am Ende des Monats ist von einem guten Umsatz wenig übrig, und niemand kann genau sagen, wo es versickert.
Verwaltung und Bürokratie
Dienstplan auf Papier, Rechnungen im Ordner, Zeiterfassung in Excel, Buchungen in drei Systemen. Vieles wird doppelt erfasst, und die Büroarbeit beginnt erst, wenn der Service endet.
Personal, Dienstplan und Einarbeitung
Der Dienstplan steht zu spät, die Einarbeitung läuft nebenher, und gute Leute gehen, weil Arbeitszeiten und Alltag nicht passen. Neue Kräfte müssen sich alles selbst zusammensuchen.
Gäste, Angebot und Positionierung
Gäste buchen kurzfristiger, vergleichen länger und achten stärker auf den Preis. Wer nicht klar sagen kann, warum man gerade zu ihm kommt, wird verglichen und verliert.
Führung, Wissen und Nachfolge
Die beste Köchin wurde Küchenchefin und hat nie gelernt zu führen. Rezepte, Standards und Lieferanten stecken in wenigen Köpfen. Und der Betrieb läuft nur, solange der Inhaber da ist. Wer übernimmt eigentlich später?
„Ein Betrieb, der nur durch den Chef läuft, läuft nur so lange wie der Chef.“
Volker WiedemannBeratung für Hotel und Gastronomie, die im Betrieb ankommt und nicht im Foliensatz endet
Ich bin kein Hotelier und kein Koch. Das können Sie besser. Ich bin der Dirigent: Ich sehe das Gesamtbild aus Abläufen, Technik und Menschen – und sorge dafür, dass Küche, Service, Rezeption und Büro im gleichen Takt spielen.
Über 20 Jahre habe ich Veränderungsprojekte in Konzernen wie BMW, Bosch und Zeiss begleitet. Was dort funktioniert, übersetze ich in Ihren Betrieb: pragmatisch, ohne Konzern-Overhead, mit Ihrem Team und nicht über dessen Köpfe hinweg.
Erst messen. Dann verändern. Dann verankern.
Erstgespräch vereinbarenKlarheit schaffen
Analyse im Betrieb und im Team: Wo gehen Zeit und Marge verloren? Wo hängen Dienstplan, Verwaltung, Küche, Service und Rezeption aneinander? Wie attraktiv sind Sie als Arbeitgeber, innen wie außen? Ergebnis: ein ehrliches Lagebild statt Bauchgefühl.
Zielbild entwickeln
Gemeinsam mit Ihnen klären wir, wo Ihr Betrieb hinwill und woran Sie Fortschritt messen. Im Workshop, nicht im Elfenbeinturm.
Realität prüfen
Befragung und Beobachtung zeigen, was wirklich passiert und nicht, was im Dienstplan oder Handbuch steht. Daraus entsteht eine priorisierte Roadmap.
Know-how übertragen
Trainings, Workshops, Coaching und Mentoring für Abteilungsleiter und Teams. Ihr Betrieb lernt, es selbst zu können.
Verankern
Regelmäßige Statuschecks und Begleitung, bis die Veränderung trägt, auch wenn ich längst wieder weg bin.
Was sich in Ihrem Betrieb verändert
Nicht noch ein System. Sondern ein Betrieb, der klar organisiert ist, Menschen hält und auch ohne Dauerfeuerwehr läuft.
- Ein Betrieb, der ohne den Chef läuftZuständigkeiten und Entscheidungen liegen im Team, nicht nur beim Inhaber.
- Weniger Verwaltung am AbendDoppelerfassung, Zettel und Excel-Inseln werden gestrichen oder verbunden.
- Dienstpläne, die tragenPlanbar für Ihr Team und passend zur Auslastung.
- Mitarbeitende, die bleibenWeil Einarbeitung, Führung und Perspektive stimmen.
- Neue Kräfte, die schnell sicher sindStrukturierte Einarbeitung, auch für Quereinsteiger und internationale Kräfte.
- Abteilungsleiter, die tragen statt weiterreichenAus guten Köchen und Servicekräften werden gute Führungskräfte.
- Wissen, das im Haus bleibtRezepte, Standards und Abläufe sind dokumentiert, auch wenn jemand geht.
- Digitalisierung und KI, die ankommenNeue Tools werden im Alltag genutzt und nicht nur gekauft.
- Marge, die nicht im Alltag versickertWeniger Leerlauf, Suchen und Nacharbeiten.
der Beratungskosten kann der Staat übernehmen.
80 % Förderung möglich: Beratung für Hotel und Gastronomie zum Fünftel der Kosten
Die Beratung, die Sie sich eigentlich nicht leisten wollten, kann Sie im Förderprogramm nur ein Fünftel kosten.
Der Bund fördert Beratung für kleine und mittlere Unternehmen – und dazu zählen mittelständische Hotels und Gastronomiebetriebe. Voraussetzung: Die Veränderung wird gemeinsam mit Ihrem Team gestaltet. Genau so arbeite ich ohnehin. Ich bin für das Programm autorisiert. Anders als bei vielen anderen Förderprogrammen ist der Antragsprozess hier bewusst schlank gehalten – damit die Hürde für Ihr Unternehmen, die Förderung auch tatsächlich zu nutzen, niedrig bleibt. Ich unterstütze Sie gerne dabei.
| Förderprogramm: 12 Tage à 1.200 € | 14.400 € |
| Förderung (80 %) | – 11.520 € |
| Ihr Eigenanteil | 2.880 € |
Praxisbeispiele: So gelingen Einarbeitung und Dienstplanung im Gastgewerbe
Zwei reale Beispiele aus Gastronomie und Lebensmittelhandwerk als Ideengeber – anonymisiert und verallgemeinert – und was sich daraus für Ihren Betrieb ableiten lässt.
Neue Kräfte aus dem Ausland: Eine Gastronomiegruppe ersetzt Einarbeitungschaos durch Struktur
Ausgangslage
Eine Gastronomiegruppe mit mehreren Betrieben gewinnt nach der Pandemie Auszubildende aus dem Ausland. Die Einarbeitung ist uneinheitlich, Sprachbarrieren, Behördenwege und kulturelle Missverständnisse bremsen den Start.
Vorgehen
- Ein strukturierter Begleitprozess beginnt schon im Herkunftsland, gemeinsam mit Sprachschulen
- Ein Team aus Auszubildenden und dual Studierenden erstellt mehrsprachige Einarbeitungsunterlagen
- Wohnungsvermittlung und eine mehrwöchige Eingewöhnungszeit vor dem Arbeitsstart
- Flache Hierarchien und agile Projektmethoden für mehr Eigenverantwortung
Ergebnis
Der Teamzusammenhalt wächst, Projektarbeit wird systematischer, und die neuen Kräfte finden schneller in den Alltag. Mehrsprachige Unterlagen schaffen Verständnis für die Abläufe. Eine interne Akademie für Weiterbildung ist geplant.
Weg von der Sechs-Tage-Woche: Wie ein Betrieb mit Schichtmodell wieder Nachwuchs gewinnt
Ausgangslage
Ein Kleinbetrieb mit Produktion und Verkauf findet kaum noch Auszubildende. Gründe sind eine Sechs-Tage-Woche, regelmäßige Überstunden und zu kurze Erholungsphasen.
Vorgehen
- Die Produktion wird von der Nachtschicht auf mehrere Zeitfenster am Tag verteilt
- Umstellung auf eine Fünf-Tage-Woche mit gestaffelten Schichten, die wöchentlich neu geplant werden
- Flexibler Arbeitsbeginn für Produktion und Verkauf
- Die Mitarbeitenden planen mit, regelmäßige Betriebsversammlungen halten alle auf dem Laufenden
Ergebnis
Die Beschäftigten werden spürbar entlastet, und der Betrieb gewinnt an Attraktivität als Arbeitgeber.
Checkliste: Wie zukunftsfähig ist Ihr Hotel oder Ihre Gastronomie?
15 Punkte, die zukunftsfähige Betriebe im Gastgewerbe von den anderen unterscheiden. Haken Sie ab, was bei Ihnen heute schon zutrifft – ehrlich, es sieht ja keiner.
Kosten und Kennzahlen 1–3
Verwaltung und Digitalisierung 4–6
Personal und Einarbeitung 7–9
Führung und Wissen 10–12
Gäste und Unabhängigkeit 13–15
Volker Wiedemann – Experte für Zukunftsfähigkeit
Diplom-Wirtschaftsingenieur, über 20 Jahre Unternehmensberatung in anspruchsvollen Konzernumfeldern, heute Berater, Coach und Speaker für den Mittelstand. Hotel und Gastronomie sind einer meiner drei Branchenschwerpunkte.
Mein Job ist nicht, Ihnen zu erklären, wie man Gäste begeistert oder ein Menü komponiert. Das können Sie besser. Mein Job ist, dass Ihr Betrieb so funktioniert, dass Ihre Leute ihr Potenzial ausspielen können und Sie wieder Zeit für Ihre Gäste haben.
- Staatlich autorisierter Berater für geförderte Beratung
- Professional Scrum Master I
- Projektmanagementfachmann (GPM)
- Top Experte im Erfolg Magazin seit 2018
Fragen, die Hoteliers und Gastronomen mir am häufigsten stellen
Wie kann ich meinen Hotel- oder Gastronomiebetrieb effizienter organisieren?
Am schnellsten wirkt es, zuerst sichtbar zu machen, wo Zeit, Informationen und Marge zwischen Küche, Service, Rezeption und Büro verloren gehen, und erst danach Dienstplan, Software und KI anzufassen. Wer Technik auf unklare Abläufe setzt, beschleunigt nur das Chaos. Ich begleite Betriebe genau in dieser Reihenfolge: Analyse, Vereinfachung, Digitalisierung, Verankerung im Team.
Für welche Betriebe ist die Beratung gedacht?
Für inhabergeführte und mittelständische Betriebe im Gastgewerbe mit bis zu 250 Beschäftigten: Hotels, Pensionen, Gasthöfe, Restaurants, Cafés, Bars, Catering und Gastronomiegruppen, vom Familienbetrieb bis zum Verbund mit mehreren Standorten. Details finden Sie im .
Was kostet eine Beratung für Hotel und Gastronomie?
Das hängt vom Umfang ab – nach dem Grundsatz: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Für den gesamten Transformationsprozess berechne ich eine Aufwandspauschale, die Sie nach dem Erstgespräch als individuelles Angebot erhalten. Ist Ihr Unternehmen förderfähig, gilt im Förderprogramm: 12 Beratungstage zu maximal 1.200 € netto, davon übernimmt der Staat 80 % – der Eigenanteil liegt dann bei 2.880 € netto für das gesamte Projekt. Offizielle Details beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Wird die Beratung für Hotels und Gastronomiebetriebe staatlich gefördert?
Sie kann gefördert werden. Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten können über ein Bundesprogramm 80 % der Beratungskosten erstattet bekommen – für ein Beratungsprojekt mit 12 Beratungstagen innerhalb von fünf bis sieben Monaten. Ich bin für dieses Programm autorisiert. Anders als bei vielen anderen Förderprogrammen ist der Antragsprozess hier bewusst schlank gehalten – damit die Hürde für Ihr Unternehmen, die Förderung auch tatsächlich zu nutzen, niedrig bleibt. Ich unterstütze Sie gerne dabei.
Förderprogramm oder freie Beratung – was passt besser?
Das hängt vor allem von der Dringlichkeit ab. Das Förderprogramm senkt die Kosten um 80 %, hat aber eine feste Laufzeit von mehreren Monaten. Ist ein Vorhaben in Ihrem Betrieb dringend, empfehle ich die freie Beratung: Sie startet, sobald Sie bereit sind, und richtet sich allein nach Ihrem Tempo. Welcher Weg für Sie sinnvoller ist, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Wie lange dauert die Beratung?
Ein Beratungsprojekt dauert je nach Umfang der Transformation 3 bis 12 Monate – so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Im staatlichen Förderprogramm sind es 12 Beratungstage, verteilt über fünf bis sieben Monate. Die Termine werden auf den Rhythmus Ihres Betriebs abgestimmt.
Wie halte ich Personal im Gastgewerbe, wenn der Arbeitsmarkt sich gedreht hat?
Der Mangel hat sich konjunkturbedingt entspannt: Im März 2026 waren im Gastgewerbe 19.063 offene Stellen gemeldet, rund 20.000 weniger als im März 2019 (Bundesagentur für Arbeit). Das ist die Chance, auf Bindung und Qualität zu setzen statt nur Lücken zu füllen. Wirksam sind vier Hebel: ein Dienstplan, der planbar ist und mit dem Team abgestimmt wird; eine strukturierte Einarbeitung, die auch Quereinsteiger und internationale Kräfte schnell sicher macht; Führung, die Abteilungsleiter auf ihre Rolle vorbereitet; und eine Arbeitgebermarke, die hält, was die Anzeige verspricht.
Was kann ich tun, wenn Personal-, Energie- und Einkaufskosten steigen?
Die Preise für Energie, Ware und Löhne lassen sich von außen kaum beeinflussen, die Abläufe im Betrieb schon. In der Dehoga-Mitgliederumfrage vom Februar 2026 nannten 75,2 % der Betriebe die Personalkosten als Belastung, 65,7 % die Energiekosten und 64,6 % die Einkaufskosten für Lebensmittel und Getränke (Tageskarte). Ansatzpunkte im eigenen Haus sind ein Dienstplan, der zur erwarteten Auslastung passt, weniger Doppelarbeit und Leerlauf zwischen Küche, Service und Büro, klare Zuständigkeiten sowie Kennzahlen, die tagesaktuell verfügbar sind und nicht erst mit dem Jahresabschluss.
Wie reduziere ich den Verwaltungsaufwand in meinem Betrieb?
Gesetzliche Vorgaben bleiben, auch wenn 67 % der Betriebe bürokratische Anforderungen als Belastung nennen (Dehoga-Mitgliederumfrage, Februar 2026). Der hausgemachte Teil lässt sich senken. Bewährt hat sich diese Reihenfolge: 1. Aufnehmen, wo heute Zettel, Excel-Listen und Doppelerfassung entstehen. 2. Alles streichen, was niemand braucht. 3. Vorhandene Systeme für Buchung, Kasse, Zeiterfassung und Dienstplan voll ausschöpfen und verbinden. 4. Dokumentation, wo möglich, digital und einmalig erfassen. 5. KI mit klaren Regeln für ausgewählte Aufgaben einführen und das Team schulen.
Braucht mein Hotel oder Restaurant eine KI-Richtlinie?
Ja, sobald im Betrieb KI genutzt wird – und das ist meist schon der Fall, etwa für Speisekartentexte, Antworten auf Bewertungen, Gästekorrespondenz oder Dienstpläne. Seit Februar 2025 verpflichtet die EU-KI-Verordnung Anwender, für ausreichende KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten zu sorgen. Eine KI-Richtlinie legt fest, welche Tools für welche Aufgaben erlaubt sind, welche Daten (etwa Gästedaten, Reservierungen und Mitarbeiterdaten) nie eingegeben werden dürfen und wie Ergebnisse geprüft werden.
Was unterscheidet Ihre Beratung von klassischer Hotel- oder Gastronomieberatung?
Klassische Hotel- und Gastronomieberatung setzt oft bei Konzept, Angebot, Preisen oder Marketing an. Ich nehme zusätzlich Abläufe, Führung und Menschen in den Blick, weil dort häufig die eigentliche Bremse sitzt: im Dienstplan, in der Einarbeitung, in Abstimmungen zwischen den Abteilungen und in einem Betrieb, der am Inhaber hängt. Ich verkaufe keine Software und verdiene nicht an Lizenzen.
Lohnt sich die Beratung auch für kleine Betriebe?
Ja – gerade kleinere Betriebe profitieren, weil Wissen und Entscheidungen oft an wenigen Personen hängen, meist am Inhaber, und jede gewonnene Stunde direkt bei ihm ankommt. Der größte Hebel ist dabei selten ein neues System, sondern klare Zuständigkeiten, einfachere Abläufe und ein Team, das mitdenkt und mitentscheidet.
Beraten Sie Hotels und Gastronomen deutschlandweit?
Ja. Ich berate Betriebe des Gastgewerbes in ganz Deutschland – vor Ort im Betrieb, remote per Video oder in Kombination. Workshops mit dem Team finden in der Regel im Betrieb statt, die Termine stimme ich auf Ihren Betriebsrhythmus ab.
Ihr Betrieb muss nicht noch mehr arbeiten. Er muss klarer laufen und Menschen halten.
In 30 Minuten wissen Sie, wo Ihr größter Hebel liegt, welche Förderung möglich ist und ob wir zusammenpassen. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
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